Was kostet eine Website 2026? Preise und Leistungsumfang
Website-Kosten verständlich planen: unsere vier Paketpreise, Zusatzleistungen, laufende Kosten und eine Checkliste für vergleichbare Angebote.

Eine Website kostet so viel wie der vereinbarte Umfang: Eine einzelne Angebotsseite ist eine andere Aufgabe als ein Auftritt mit mehreren Leistungen, Projektgalerie und einem Redaktionssystem. Für einen sinnvollen Preisvergleich brauchst du deshalb zuerst eine Seiten- und Funktionsliste.
Bei ditella.de beginnen die vier Website-Pakete bei 999 €, 2.999 €, 4.499 € und 6.999 €, jeweils einmalig zuzüglich Umsatzsteuer. Das sind unsere Angebotspreise zur Orientierung, keine erhobenen Durchschnittspreise des deutschen Marktes. Den verbindlichen Umfang und Preis halten wir vor dem Start im Angebot fest.
Unsere Website-Pakete im Vergleich
| Paket | Preis ab, zzgl. USt. | Seitenumfang | Geplante Umsetzung* |
|---|---|---|---|
| Landingpage | 999 € | Eine Seite für ein Angebot | 1–2 Wochen |
| Kleine Website | 2.999 € | Bis zu 5 Seiten | Etwa 14 Tage |
| Mittlere Website | 4.499 € | 6–10 Seiten | 3–4 Wochen |
| Große Website | 6.999 € | Mehr als 10 Seiten; Umfang nach Angebot | 4–6 Wochen |
*Ab vereinbartem Projektstart mit vollständigen, freigegebenen Inhalten. Zusätzliche Funktionen und Freigaberunden können den Zeitraum verändern. Bei der großen Website ist die konkrete Seitenzahl Teil des Angebots.
Design, mobile Darstellung, Seitenstruktur und die vereinbarten Kontaktfunktionen bilden die Grundlage. Ob ein Blog, ein Redaktionssystem, mehrere Sprachen oder eine Schnittstelle benötigt werden, klären wir gesondert. Ein bestimmter Paketname bedeutet nicht, dass jede denkbare Funktion enthalten ist.
Im Webseiten-Preisrechner erhältst du eine erste Einordnung. Auf der Webdesign-Leistungsseite findest du Ablauf und Projektbeispiele.
Was den Aufwand tatsächlich verändert
Seitenzahl und unterschiedliche Inhalte. Eine Startseite mit Kontaktbereich benötigt weniger Abstimmung als fünf eigenständige Leistungsseiten. Entscheidend ist auch, wie viel Recherche und Redaktion hinter jeder Seite steckt. Eine vorhandene Preisliste zu übernehmen ist eine andere Aufgabe, als ein erklärungsbedürftiges Angebot erstmals zu strukturieren.
Fotos und Texte. Liegen freigegebene Bilder, Logo und fachlich richtige Texte vor, können sie direkt eingeplant werden. Müssen Leistungen erst beschrieben oder Projekte neu fotografiert werden, entsteht zusätzlicher Aufwand. Auch Bildrechte und Freigaben brauchen eine zuständige Person.
Funktionen und Pflege. Ein Anfrageformular mit wenigen Feldern ist anders zu kalkulieren als ein Konfigurator, eine Terminbuchung mit mehreren Mitarbeitern oder eine Anbindung an dein Kundensystem. Wenn du Inhalte selbst ändern möchtest, sollte das Angebot die editierbaren Bereiche und eine Einweisung benennen.
Bestehende Website. Ein Relaunch umfasst auch die Prüfung bisheriger Seiten, URLs, Inhalte und Kontaktwege. Gute Inhalte und wichtige Adressen sollen erhalten bleiben. Notwendige Weiterleitungen gehören vor dem Wechsel geplant.
Zwei Projekte zeigen unterschiedliche Anforderungen

Bei Siebert werden verschiedene Arbeiten auf eigenen Leistungsseiten erklärt. Eine filterbare Galerie ordnet Projektbilder nach Kategorien. Für die Planung zählt hier, welche Leistungen einzeln beschrieben und welche Bilder regelmäßig ergänzt werden sollen.
Metallbau Kautenburger bündelt Leistungsbereiche, Projektbilder und Kontaktmöglichkeiten in einem kompakten Auftritt. Das zeigt: Die passende Struktur ergibt sich aus Angebot und Inhalten. Aus dem öffentlichen Screenshot lässt sich weder der tatsächliche Projektpreis noch ein Geschäftsergebnis ableiten.
Für diese Anforderungen gibt es unser eigenes Angebot Webdesign für Handwerker.
Laufende Kosten separat einplanen
Nach der Veröffentlichung können Domain, Hosting, Wartung, Software-Lizenzen und redaktionelle Pflege Kosten verursachen. Im Angebot sollte stehen, wer welche Aufgaben übernimmt und wie ein Wechsel möglich ist.
| Laufender Posten | Was du vor dem Auftrag klären solltest |
|---|---|
| Domain und Hosting | Vertragsinhaber, Zugänge, technischer Umfang, Laufzeit und Preis |
| Wartung | Enthaltene Updates, Backups, Wiederherstellung und Zuständigkeit |
| Inhalte | Wer ändert Leistungen, Projektbilder, Team und Kontaktdaten? |
| Software | Welche Lizenzen oder externen Dienste werden benötigt? |
| Marketing | Eigener Umfang für SEO, Anzeigenbetreuung und Werbebudget |
Verlange eine Aufstellung der wiederkehrenden Kosten. Ein niedriger Erstellungspreis ist erst dann vergleichbar, wenn du auch laufende Gebühren und die Übergabe kennst.
So vergleichst du zwei Website-Angebote
Schicke beiden Anbietern dieselbe kurze Aufgabenbeschreibung. Zum Beispiel: Startseite, drei Leistungsseiten und Kontaktseite, dazu freigegebene Bilder und ein einfaches Anfrageformular. Halte fest, ob Texte bereits vorliegen oder erstellt werden sollen.
Prüfe anschließend:
- Welche Seiten und Funktionen sind ausdrücklich enthalten?
- Wer liefert Texte, Fotos und rechtliche Angaben?
- Wie werden Entwürfe und Korrekturen abgestimmt?
- Welche Prüfungen finden vor dem Start statt?
- Sind vorhandene URLs und Weiterleitungen berücksichtigt?
- Welche Zugänge und Einweisungen erhältst du?
- Welche laufenden Kosten und Vertragsbedingungen gelten?
- Was kostet eine spätere Erweiterung?
Ein Angebot mit klaren Antworten ist für die Entscheidung hilfreicher als pauschale Aussagen wie „alles inklusive“.
Wann lohnt sich die Investition?
Rechne mit zusätzlichem Deckungsbeitrag, nicht mit Umsatz allein. Material, Fremdleistungen und andere variable Kosten müssen berücksichtigt werden.
Ein reines Rechenbeispiel: Bei 3.000 € Investition und 600 € zusätzlichem Deckungsbeitrag je gewonnenem Auftrag wären fünf zusätzliche Aufträge nötig, um die Erstellungskosten zu decken. Laufende Kosten sind in diesem Beispiel noch nicht enthalten. Ob und wann diese Aufträge entstehen, hängt unter anderem von Nachfrage, Sichtbarkeit, Angebot und Bearbeitung der Anfragen ab.
Halte deshalb nach dem Start fest, welche Anfragen über die Website kamen, welche fachlich passten und welche zu Aufträgen wurden. Rankings und Besucherzahlen allein beantworten die Wirtschaftlichkeitsfrage nicht.
Was ist mit einer Förderung?
Plane das Projekt zunächst so, dass Umfang und Finanzierung auch ohne pauschal zugesagten Zuschuss verständlich sind. Ob ein Programm aktuell verfügbar ist und genau deine Maßnahme fördert, muss anhand der geltenden Bedingungen geprüft werden. Eine normale Website ist nicht automatisch förderfähig. Eine Förderzusage ist kein Bestandteil unserer genannten Paketpreise.
Nächster Schritt: Umfang vor Preis festlegen
Notiere deine wichtigsten Leistungen, die benötigten Seiten und vorhandenen Inhalte. Für Handwerksbetriebe hilft die Vorbereitung im Website-Ratgeber. Eine vorhandene Seite kannst du mit der 32-Punkte-Checkliste prüfen.
Anschließend kannst du den Preisrechner nutzen oder uns deine Anforderungen über die Kontaktseite schicken. Für regionale Beispiele findest du zusätzlich unser Angebot Webdesign im Saarland.
Häufige Fragen
Was kostet eine Website bei ditella.de?
Eine Landingpage beginnt bei 999 €, eine kleine Website bei 2.999 €, eine mittlere bei 4.499 € und eine große bei 6.999 €, jeweils einmalig zuzüglich Umsatzsteuer. Die genaue Leistung wird im Angebot festgelegt.
Welche Kosten kommen zum Website-Preis hinzu?
Je nach Auftrag kommen Texterstellung, Fotografie, Übersetzungen, besondere Funktionen sowie Domain, Hosting und Wartung hinzu. Laufende SEO-Betreuung und Werbebudget sind separate Leistungen.
Wie lange dauert eine kleine Website?
Die Planung liegt bei etwa 14 Tagen ab vereinbartem Projektstart mit vollständigen, freigegebenen Inhalten. Umfang und zusätzliche Freigaben beeinflussen den verbindlichen Termin.
Woran erkenne ich ein vergleichbares Angebot?
Vergleiche Seitenzahl, Inhalte, Funktionen, Korrekturen, Übergabe und laufende Kosten. Ein bloßer Gesamtpreis sagt nicht, ob dieselben Arbeiten enthalten sind.
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Über den Autor
Salvatore Di Tella
Gründer & Geschäftsführer, ditella.de
Salvatore Di Tella betreut Google-Ads-Kampagnen und Website-Projekte für Handwerksbetriebe und KMU in Saarland und Rheinland-Pfalz. Sein Fokus liegt auf messbaren Ergebnissen: mehr Anfragen, weniger Streuverlust, besserer ROAS.
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